MATHIAS
KLAMMER.
AUTOR.

Über mich


Mathias Klammer. *1988 in Osttirol geboren. Autor & Senior Creative/Kampagnenmanager in einer Kommunikationsagentur. Studium der Kommunikationswissenschaft & Philosophie in Salzburg & Graz.

Zuletzt erschienen im Kölner Emons-Verlag: „Die Tote aus Salzburg“ (Kriminalroman/2018) & „Der Hofer und der letzte Schnee “ (Kriminalroman/2016). Vorher im österreichischen Arovell-Verlag: „Ein guter Tag zum Fliegen“ (Roman/2014), „Nicht hier, nicht jetzt“ (Erzählungen/2012), „Der Minimalismus der Dinge“ (Roman/2011).

Weitere Publikationen in verschiedenen Literaturzeitschriften. Die Werke wurden mit mehreren Literaturstipendien & Auszeichnungen prämiert (Arbeitsstipendien des BM:UKK, der Länder Tirol & Salzburg etc.).

Krimis

Die Tote aus Salzburg

Stell dir vor: Der Hofer macht Urlaub. Und plötzlich ist da eine Tote in einer Strandkabine – und dann ist das auch noch die Ex-Freundin eines alten Bekannten. Aber das reicht noch nicht: Mit einer weiteren Toten, die in der Salzach gefunden wird, ist der Hofer Andi wieder mittendrin in einer persönlichen Verfolgungsjagd, die am Ende nur einen Sieger kennt: das totale Chaos. Mit seinen besten Freunden und seiner verrückten Schwester macht er sich daran, eine Geschichte ans Tageslicht zu bringen, die besser immer im Verborgenen geblieben wäre…

Der Hofer und der letzte Schnee

Stell dir vor: Der Rauscher wurde entführt! Bei einer Promi-Party im Grand Hotel in Bad Gastein. Und mittendrin: der Hofer Andi. Ausgerechnet der ehemalige Dorfpolizist, mittlerweile als angesehener Wirt in Salzburg tätig, wird zum Hauptverdächtigen. Während er in U‑Haft ausharrt, setzen sein bester Freund und seine Mitarbeiter alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Aber die Zeit läuft – und zwar gegen den Hofer. Und während der Schnee in Bad Gastein fällt, beginnt eine Reise in eine dunkle Vergangenheit…

Weitere Bücher

  • Roman | Arovell, 2014

    Ein guter Tag zum Fliegen

    „Nicht hier, nicht jetzt“vereint elf atmosphärische Erzählungen in einem unvergleichlichen Band. Er erzählt von Luca S., der in Untersuchungshaft sitzt. Von Hans und Selma, die sich am See verlieben. Von Gabba, der sich auf der Suche nach der Vierzehn befindet. Von einer Bar in Amsterdam. Von einem Tag, der nicht nur im Traum geschieht. Von unbekannten Anrufern und vergessenen Tagebuchschreibern. Von Lea, Lois und dem alten Müller. Und von Erinnerungen, die man nie wieder vergisst. Und das alles findet statt, aber nicht hier und nicht jetzt.

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  • Erzählungen | Arovell, 2012

    Nicht hier, nicht jetzt

    „Nicht hier, nicht jetzt“ vereint elf atmosphärische Erzählungen in einem unvergleichlichen Band. Er erzählt von Luca S., der in Untersuchungshaft sitzt. Von Hans und Selma, die sich am See verlieben. Von Gabba, der sich auf der Suche nach der Vierzehn befindet. Von einer Bar in Amsterdam. Von einem Tag, der nicht nur im Traum geschieht. Von unbekannten Anrufern und vergessenen Tagebuchschreibern. Von Lea, Lois und dem alten Müller. Und von Erinnerungen, die man nie wieder vergisst. Und das alles findet statt, aber nicht hier und nicht jetzt.

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  • Roman | Arovell, 2011

    Der Minimalismus der Dinge

    Fünf Menschen, ein Mikrokosmos. „Der Minimalismus der Dinge“ handelt von den kleinen Dingen, den lapidaren Zusammenhängen im Leben. In der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Ich, ein Altenpfleger, der nach dem Tod seiner Eltern auf sich allein gestellt ist. Jonas, der die Liebe seines Lebens gefunden hat, in einem Nachtclub. Anna, die sich vor der Welt versteckt, in der Dunkelheit, unter ihrer Bettdecke. Marian, der ohne seinen Vater nicht mehr leben kann. Und Otto, der auf etwas wartet, das sein Leben verändert, da das alte neben ihm vergraben liegt. Parallelen und ähnliche Erlebnisse, die verbinden, wenn auch in unterschiedlicher Weise.

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    Neues

    Stories aus der Gegenwart:
    "Die Wunderlinge"

    Oder: Liebe in Theorie und Praxis… Es ist mal wieder an der Zeit, Geschichten, die das Leben so schreibt, wirklich einfach mal festzuhalten. In dieser Gegenwart werden wir nämlich alle von der Realität überholt. Keine Fiktion dieser Welt kann damit mithalten, keine Story die Wirklichkeit übertrumpfen. Aber vielleicht muss das ja auch gar nicht sein. Vielleicht braucht es einfach nur etwas Normalität in dieser verrückten Zeit? Oder etwas Verrücktheit im Kleinen? Wer weiß das schon?

    Na ja, „die Wunderlinge“ vielleicht – diese (Anti-)HeldInnen, die den Alltag manchmal so anders, so wunderbar machen. Kurze Stories, Anekdoten, Einblicke sollen es werden. Kurzgeschichten von wundersamen, wunderbaren, wunderlichen Menschen.

    „F*CK“

    So wie die in „F*CK“: Paul und Clara, die Hauptprotagonisten der „Wunderlinge“.

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    Ich freue mich über jede Nachricht, Anregung oder einfach ein paar nette Worte.